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HGI Gebäudeautomation macht Hotel zur Perle von Lingen

In der Neue Osnabrücker Zeitung erschiener Artikel zum Looken Inn Hotel

Beim Besuch des Looken Inn haben sich Vertreter der Lingener Grünen-Fraktion vom Gesamtkonzept des Hotels beeindruckt gezeigt. Gleichzeitig forderten die Grünen eine Neuausrichtung des Tourismusbereichs in Lingen.

„Wir können verstehen, warum sich auch Otto Waalkes bei Ihnen so wohl gefühlt hat“, resümierte Peter Blauert, Sprecher des Ortsvereins der Grünen, nach einem Rundgang durch das neue Hotel Looken Inn die Eindrücke. Zuvor hatte laut einer Pressemitteilung der Grünen der Betreiber des Hotels, Wolfgang Hackmann, die Räume gezeigt und wichtige Stufen der Entstehungsgeschichte erläutert.

Geschmackvolle Inneneinrichtung

So konnte das Looken Inn nur entstehen, weil die Brüder Norbert und Wilfried Heger vom gleichnamigen Unternehmen für Gebäudeautomation aus Hörstel die zehn Millionen investiert haben und das Hotel Wolfgang und Barbara Hackmann verpachtet haben, die bereits seit Jahren auch das angrenzende Parkhotel an der Bernd-Rosemeyer-Straße betreiben. Ein besonderes Augenmerk sei dabei auf eine ansprechende Farbgebung und Gestaltung verwandt worden, sodass eine angenehme Atmosphäre zu spüren ist. Das Hotel zeichnet sich durch eine geschmackvolle Inneneinrichtung aus, die unter anderem auch Elemente der Stadtgeschichte Lingens mit aufnimmt.

Hotel als Vorbild für moderne Gebäudetechnik

Die Besuchergruppe der Grünen war besonders von der ausgefeilten Gebäudetechnik mit einem Blockheizkraftwerk im Keller und einer intelligenten Steuerung von Klimaanlage, Heizung und Licht angetan. So kann der Stromverbrauch deutlich reduziert werden. „Man kann erkennen, dass ein sehr durchdachtes Konzept dahinter steht. Es ist auch kein Wunder, dass das Ringhotel Looken Inn in der Fachpresse inzwischen als großes Vorbild für moderne Haustechnik gerühmt wird. Herr Hackmann beweist sich als ein innovativer, anpackender Geist in Lingen, wir begrüßen dies und sehen das Looken Inn als eine Bereicherung für Lingen an“, sagte der Fraktionsvorsitzende Michael Fuest.

Gemeinsame Forderung nach Neukonzeption des Tourismusbereichs

Auch im weiteren Gespräch konnten beide Seiten viele Übereinstimmungen feststellen, wenn es um die Weiterentwicklung des Tourismus in Lingen geht. „Hier müssen in der nächsten Zeit kreative Schritte unternommen werden, damit Lingen nicht zurückfällt im Vergleich zu Meppen oder Papenburg“, meinte Wolfgang Hackmann. „Wir werden als Grüne dazu einen Antrag einbringen, damit sich die Stadt und der LWT um eine Neukonzeption bemüht“, erklärte Ratsherr Ibrahim Hassan nach dem Gespräch. Dazu müssten auch Verbesserungen der spätabendlichen Gastronomie und Unterhaltungslokalitäten sowie eine Einbindung des Bahnhofs gehören, der nun im Eigentum der Stadt Lingen ist.

Artikel in der Neue Osnabrücker Zeitung

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